AUF HOLZ.
AUF WORT.
Ein guter Dachstuhl trägt ein Haus.
Ein gutes Wort die Zusammenarbeit.
VORM KOPF.Nur gute Ideen drüber.
Waagerecht streichen und glatt hobeln.

Was wir bauen
HOLZ KANN
EIN ZUHAUSE.
Vom ersten Bleistiftstrich bis zum letzten Holznagel: Wir denken mit, rechnen nach und packen an. Damit aus Ihrem Vorhaben ein guter Ort wird.
Dachstühle
Sparren, Pfetten, Kehlbalken. Wir richten neue Dächer auf und schauen bei alten erst genau hin. Was noch trägt, darf bleiben.
Holzrahmenbau
Ein Haus beginnt mit einem guten Gerüst. Wir fertigen die Wände in der Werkstatt vor und stellen sie vor Ort zusammen. Präzise Verbindungen, sinnvoller Wandaufbau, Platz zum Leben.
Gauben
Mehr Kopf- und Tageslicht im Dachgeschoss. Wir planen die Gaube passend zum Dach und stimmen Konstruktion, Dämmung und Anschlüsse miteinander ab.
Treppen
Jeden Tag unter den Füßen. Wir bauen Holztreppen, die zum Grundriss passen, sich gut begehen lassen und ihre Verbindungen ruhig zeigen dürfen.
Aufstockungen
Das Grundstück bleibt, das Haus wächst. Gemeinsam mit der Tragwerksplanung prüfen wir den Bestand und setzen ein leichtes Holzgeschoss obenauf.
Ein Haus bekommt ein Dach
VOM RISS
ZUM RICHTFEST.
Ein erfundenes Werkstück
Am Mühlrain, Altrheinhausen
Kehlbalkendach · Fichte · 48°

Ein Dach wächst
Verbindung für Verbindung.
Aufmaß & Riss
Wir nehmen vor Ort Maß. Aus dem Gespräch wird eine Zeichnung, aus der Zeichnung eine Holzliste. Erst wenn die Anschlüsse geklärt sind, läuft die Säge.
Abbund in der Werkstatt
Die Balken bekommen ihre Länge, Zapfen und Aussparungen. Jedes Teil wird angerissen, bearbeitet und zugeordnet. Die erste Verbindung prüfen wir lieber hier als hoch oben.
Aufrichten am Haus
Der Kran hebt, das Team führt. Schwellen, Sparren und Kehlbalken kommen an ihren Platz. Wir richten aus, verstreben und sichern die Konstruktion.
Der letzte Nagel. Richtfest.
Wenn der Dachstuhl steht, darf kurz die Arbeit ruhen. Ein Richtkranz kommt an den First, ein Spruch gehört dazu. Und unten wird schon die Bank fürs gemeinsame Essen gerückt.
Drei Generationen. Eine Werkbank.
DER APFEL
FÄLLT.
DER BALKEN
BLEIBT.
Eine erfundene Familiengeschichte.
1962 · EmilEine geliehene Säge, ein Schuppen und der erste Dachstuhl. Emil gründet die Zimmerei. Seinen Winkel hängt er neben die Tür.
1991 · MartinAus dem Schuppen wird eine Abbundhalle. Martin bringt den Holzrahmenbau dazu. Der Winkel bleibt hängen.
Heute · JohannaJohanna zeichnet am Rechner und prüft am Holz. Sie führt Zimmerei Kehlbalken in dritter Generation. Den alten Winkel benutzt sie immer noch.

Ausbildung zum Zimmerer / zur Zimmerin
KOPF AN.
HÄNDE RAUS.
Du willst abends sehen, was du gemacht hast? Lern, wie man aus Holz Räume baut. Mit Berufsschule, Baustelle und Menschen, die dir zeigen, wie es geht.
Komm an die WerkbankEin Schnuppertag ist ein guter Anfang. Vorwissen musst du nicht mitbringen.
Ein Vorhaben fängt mit Reden an.
WAS HABEN
SIE VOR?
Ein neues Dach? Mehr Platz? Oder erst mal eine Frage? Erzählen Sie uns davon. Ein Plan darf mit Eselsohren kommen.
0171 39200 42
Zimmerei Kehlbalken
Am Sägewerk 6
Altrheinhausen
Fiktive Kontaktdaten dieser Designstudie.
Die Telefonnummer ist nicht zur Kontaktaufnahme gedacht.